7 Office-Tipps, die du nicht googeln kannst
Erprobte Kniffe aus dem Assistenzalltag für Terminanfragen, Wiedervorlagen, To-dos und klare Kommunikation, sofort umsetzbar

1️⃣ Bei Terminanfragen 2 Optionen senden
Drei Optionen wirken überfordernd. Zwei Varianten geben Orientierung und vermeiden Entscheidungsstress.
2️⃣ Wiedervorlage nach 3–5 Tagen setzen
Immer dann, wenn du auf Antwort wartest – intern müssen Dinge oft erst geklärt werden. Das erspart dir das „Habe-ich-das-schon-nachgefasst?“-Grübeln.
☝️ Lege dir bestimmte Wochentage für Wiedervorlagen fest, das gibt Halt und Struktur.
3️⃣ E-Mails stets konkret betiteln
Zum Beispiel „Terminsuche: Virtueller Austausch XY & XX“. Die Nachricht wird lieber gelesen und schneller beantwortet.
4️⃣ To-dos konkret und mit Verb benennen
❌ Nicht nur „Präsentation“
✅ Besser: „Grundgerüst für Präsentation am xx erstellen“.
Lieber 10 konkrete kleinere Aufgaben als eine riesengroße unschaffbare.
5️⃣ Wiedervorlagen und Tasks mit Signature-Emojis benennen
Zum Beispiel für „dringend und wichtig“, „ich warte auf Zuarbeit“, „Termin am xx.xx. vorbereiten“. Du erkennst auf einen Blick, wie viel Aufmerksamkeit nötig ist, und arbeitest Tätigkeiten besser „am Block“ ab.
6️⃣ Unklare Aufgaben rückspiegeln
„Ich habe es so verstanden … – verstehe ich das richtig?“ Das verhindert Missverständnisse und zeigt Eigenverantwortung.
7️⃣ Kurze Zwischenmeldung geben, wenn es noch dauert
„Ich melde mich Anfang nächster Woche mit dem finalen Stand.“ nimmt Druck raus und wirkt professionell. ☝️ Den Betreff mit „Zwischenmeldung“ kennzeichnen.